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What the fuck did you just fucking say about me, you little bitch? I’ll have you know I graduated top of my class in the Navy Seals, and I’ve been involved in numerous secret raids on Al-Quaeda, and I have over 300 confirmed kills. I am trained in gorilla warfare and I’m the top sniper in the entire US armed forces. You are nothing to me but just another target. I will wipe you the fuck out with precision the likes of which has never been seen before on this Earth, mark my fucking words. You think you can get away with saying that shit to me over the Internet? Think again, fucker. As we speak I am contacting my secret network of spies across the USA and your IP is being traced right now so you better prepare for the storm, maggot. The storm that wipes out the pathetic little thing you call your life. You’re fucking dead, kid. I can be anywhere, anytime, and I can kill you in over seven hundred ways, and that’s just with my bare hands. Not only am I extensively trained in unarmed combat, but I have access to the entire arsenal of the United States Marine Corps and I will use it to its full extent to wipe your miserable ass off the face of the continent, you little shit. If only you could have known what unholy retribution your little “clever” comment was about to bring down upon you, maybe you would have held your fucking tongue. But you couldn’t, you didn’t, and now you’re paying the price, you goddamn idiot. I will shit fury all over you and you will drown in it. You’re fucking dead, kiddo.

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 Die Wahl des richtigen Browsers

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PostSubject: Die Wahl des richtigen Browsers   2010-09-12, 20:55

Auch wenn man heutzutage nicht mehr ganz dumm ist: Jeder geht so ziemlich mit dem Browser ins Internet, der ihm gut gefällt. Doch das ist nicht immer unbedingt die richtige Entscheidung, denn nicht jeder Browser ist heutigen Webstandards angepasst, funktioniert also nicht richtig. Ich hab mir gedacht in diesem Thread so die gängigsten Browser mit Vorteilen, Funktionen etc. zu nennen damit ihr am Ende (seht, dass Opera am besten ist xD) mal so ein wenig Bescheid wisst.
Die beiden meistgenutzen Browser sind Internet Explorer und Mozilla FireFox, also fange ich auch mit ihnen gleich an.

Der Microsoft Internet Explorer
Der Internet Explorer ist so ziemlich der am meisten genutze Browser, viele Leute, die ein wenig Ahnung haben, wundern sich da bestimmt wieso.
Vor allem der Internet Explorer 6 ist eine sehr schlechte Version. Er hält sich kaum an Webstandards (CSS 1.0 und DOM 1, sowie XHTML, CSS 2.0, DOM 2 und 3, PNG und SVG) und ist auch sehr unsicher (wieso werdet ihr noch sehen).
Die Version 7 des Internet Explorers, konnte zwar mit den neuen Webstandards schon etwas mehr mithalten, bestand aber immer noch nicht den Acid2 Test des W3C (World Wide Web Consortium), in dem es darum geht, Browser auf ihre Sprachenkompatibilität zu testen.
Beim Test relevant war:

So genannte „Data-URLs“ – Der Quelltext von beispielsweise Dateien wird direkt in den HTML-Quelltext integriert und nicht über eine separate URL aufgerufen.
Allgemeines Parsen von CSS – Der Acid2-Test beinhaltet einige fehlerhafte CSS-Deklarationen, die ignoriert werden müssen.
Absolute, relative und fixe Positionierung von Elementen mithilfe von CSS
Das Überfahren („hovern“) von Elementen – die Nase des Smilies wird blau
Innen- und Außenabstände von Elementen
Das Überlappen verschiedener Elemente
Mit CSS realisierte Tabellen
Mit CSS generierter Inhalt
Das CSS-Inline-Box-Modell
Das CSS-Box-Modell
Alpha Blending von PNG-Grafiken
Das object-Element

Diesen Test hätte der Internet Explorer bestehen müssen; zur Gestaltung von Webseiten setzt sich nämlich zur Zeit CSS mehr durch als HTML, da kommt es bei einem Browser vor allem auf eine valide Interpretation von CSS an.

Zwar hat man Version 8 des Internet Explorers inzwischen schon rausgebracht; aber auch Programmiersprachen entwickeln sich ständig weiter. Zwar besteht der Internet Explorer 8 den Acid2 Test, scheitert aber an neueren Webstandards, die im Acid3 Test geprüft werden. Darunter sind:

Bucket 1: DOM Traversal, DOM Range, HTTP
Bucket 2: DOM2 Core und DOM2 Events
Bucket 3: DOM2 Views, DOM2 Style und CSS 3 Selektoren
Bucket 4: HTML und DOM
Bucket 5: Tests der Acid3 Competition (SVG, HTML, SMIL, Unicode, XML...)
Bucket 6: ECMAScript
Von 100% im Test hat der Internet Explorer immerhin 20 ereicht.... Der Browser ist hierbei vor allem an CSS und HTML gescheitert, den beiden meistgenutzten Programmiersprachen für Webseitendesigns.

Doch was bedeutet das Ganze für Nutzer?
Na ja es ist ziemlich simpel: Durch die fehlende Kenntniss von Tags etc., werden Webseiten einfach Fehlerhaft dargestellt und funktionieren schlimmstenfalls auch gar nicht, oder nicht richtig. Das wollen wir ja wirklich nicht.

Doch neben der fehlerhaften Funktion und Darstellung von Webseiten, mangelt es dem Internet Explorer auch noch an Sicherheit.
Zahlreiche Sicherheitslücken im Internet Explorer ermöglichten in der Vergangenheit die Auslesung von privaten Daten und andere Sachen wie z.B Hijacking, also quasi Entführung von Daten.

Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass neuer Versionen des Internet Explorers nur mit Windows laufen, für andere Betriebssysteme gibt es nur veraltete Versionen (5 Jahre und älter), die man gleich in die Tonne schmeißen kann, weil die mit heutigen Webstandards überhaupt nichts mehr anfangen können.
Auch gibt es für den Internet Explorer sehr viele Toolbars, die bei jedem neu installierten Programm hinzukommen und einem unnötig den Bildschirm zudecken. Komischerweise gibt es diese Toolbars auch nur für den IE, soll wohl als Abschreckung dienen.

Fazit: Benutzt Internet Explorer niemals, auch nicht wenn ihr sterbend auf dem Küchenboden liegt.

Mozilla FireFox
FireFox ist der am zweitmeisten genutze Webbrowser der Welt, was nicht ganz unberechtigt ist. Der Browser bietet viele Funktionen und funktioniert auch ganz ordentlich.
Unter den Funktionen ist der Gecko Rendering Engine, eine Funktion zur optimalen Darstellung von Webseiten.
Des weiteren bietet er diese "Personas", die jeder eig. kennt. Das sind Themes für FireFox, damit jeder Benutzer seinem Browser seinen eigenen Style verpassen kann. Das ist doch echt schon mal gut.
Außerdem bietet FF Tabbed Browsing an; man kann mehrere Links anklicken, die dann geöffnet werden, ohne, dass man auf die entsprechende Webseite geleitet wird (falls man mehrere Links öffnen will z.B).
Des weiteren wird RSS mit dynamischen Lesezeichen unterstützt, so sieht man sofort auf welcher Webseite es neue News (lol) oder Blogeinträge gibt. Seit Version 2.0, ist diese Funktion in Mozilla eingebaut, man braucht also keine weiteren Plug-Ins.
Mozilla steht zur Zeit in 64 Sprachen bereit.

Doch neben bereits eingebauten Funktionen, lässt sich der Browser auch erweitern. Auch dafür gibt es viele Möglchkeiten:
IE Tab: Wie der Name schon vermuten lässt, hat dies etwas mit dem Internet Explorer zu tun, mit dem wir ja eine ungemütliche Begegnung hatten. Bei dieser Erweiterung, wird Trident (der Browse-Engine des Internet Explorers) für Mozilla FireFox benutzt, was ich allerdings nicht unbedingt empfehle...
Des weiteren bietet FireFox Werbeblocker; dazu dienen Plug-Ins wie Adblock Plus. Auch Flash Werbung, wie sie auf vielen Seiten auftritt, kann man so deaktivieren. Dies ist insofern auch von Vorteil, da Flash sehr an der Internetleitung zieht. Vor allem bei schwachen Leitungen, kann es dann dazu kommen, dass Seiten verzögert reagieren (laggen).
Doch neben diesen kleinen Extras gibt es noch viele andere, nicht alle davon sind wirklich wichtig (.B verschiedene Lesezeichen auf verschiedenen Rechnern).

Mozilla besteht seit Version 3.0, die 2008 erschien, den Acid2 Test, stellt also Webseiten sehr gut dar.

Doch auch wenn Mozilla FireFox so viel bietet, gibt es auch einige Kritikpunkte.
Bis zu Version 3.0 von FireFox war der Browser sehr Arbeitsspeicher fressend, sprich er wurde extrem ausgelastet. Dies kam daher, dass Mozilla automatisch verschiedene Seiten zwischengespeichert hat, einzig und allein zur schnelleren Navigation. Dies tat FF eben solange wie der Arbeitsspeicher ausreichte.
Version 3.0 wurde dann auf eine geringere Auslatung verbessert, dies zeigte auch Erfolg.

In Version 1.0 von FireFox gab es einen Fehler, der auf dem Ebay-Suchmaschinen Plug-In basierte. Dieses leitete die Anfrage auf eine Partnerseite von Ebay, ohne, dass Nutzer dies mitbekamen.

FireFox scheitert am neueren Acid3 Test, könnte also bei der Darstellung von dem ein oder anderen Design failen.

Fazit: Mit Mozilla FireFox kann man beruhigt, im Internet surfen. Er ist schnell, sicher und kann nach eigenem Willen gestaltet werden, ein Zugriff auf ihn, lohnt sich also. Die Darstellung von Webseiten ist ganz ordentlich, auch wenn nicht immer 100%ig.


Opera's "Opera"
Gleich als erstes muss man schon sagen: Opera war bis 4. Dezember 2000 ein kostenpflichtiger Browser, das aber auch aus gutem Grund. Dennoch hat Opera ihren Browser kostenlos und damit als Freeware bereit gestellt. Seit Dezember 2000 ist Opera kostenlos, war bis September 2005, dann allerdings mit Werbung zugemüllt. Erst seit September 2005, ist Opera werbefrei und kostenlos.
Opera hat als einer der ersten Browser überhaupt dieses Tabbed Browsing, das ich oben ja beschrieben habe, eingeführt. Mozilla FireFox, Google Chrome etc. zogen später nach. Opera findet seine Anfänge im Jahr 1994.

Opera ist mein Favorite unter den Browsern, denn er bietet eine enorme Vielfalt an Funktionen. Darunter:

- Lesezeichen-Verwaltung, Verlauf (besuchte Webseiten), Passwort-Manager, Tabbed Browsing (wie ich ja schon erwähnt habe), Pop-up-Blocker und Werbeblocker („Content Blocker“)
- eine visuelle Tabvorschau: Die offenen Seiten können in den Tabs als kleine Vorschaubilder angezeigt werden.
- einen IRC-Client zur Teilnahme am Internet Relay Chat
- einen Download-Manager
- ein Adressbuch, um einem „Kontakt“ verschiedene Eigenschaften wie Name, E-Mail-Adresse, Homepage, Anschrift, Telefon, Fax, Notizen zuzuordnen.
- Notizen, um beispielsweise Ideen schnell aufzuschreiben oder um markierte Textstellen einer Webseite festzuhalten. Die Einträge werden bei Eingabe automatisch gespeichert und können auch per Mail versendet werden.
- einen integrierten BitTorrent-Client, eingebettet in den Download-Manager.
- eine Widget-Engine.
- einen Phishing-Filter, das auf die Datenbanken von GeoTrust und Phishtank zurückgreift.
- eine Schnellwahl der meistbesuchten Webseiten bei neu geöffneten Tabs (genannt „Speed Dial“).
- die Möglichkeit, persönliche Einstellungen wie Lesezeichen, Notizen oder eigene Suchen über mehrere Opera-Installationen zu synchronisieren (genannt „Opera Link“).
- einen Proxyserver, speziell für langsame Leitungen, der die Seiteninhalte komprimiert, um das Laden zu beschleunigen („Turbo Mode“).
- ein E-Mail-, News- und RSS-Reader-Programm (Opera Mail)
- Entwicklerwerkzeuge (Dragonfly)

Diese Funktionsvielfalt ist ganz ordentlich; Opera hat all diese Funktion in einer einzigen Toolbar festgehalten, sodass man noch möglichst viel vom Bildschirm sieht. Die Umstellung von FireFox auf Opera war für mich auch nicht so leicht, das Bild war auf einmal viel größer.

Gehen wir zu einem weiteren wichtigen Punkt: Webseitendarstellung.
Opera besteht seit März 2006, damit fast 2 1/2 Jahre früher als FireFox den Acid2 Test. Zudem besteht Opera zusammen mit Google Chrome und Safari seit 1. September 2009 mit Version 10.0 den Acid3 Test, der die heutigen Webstandards prüft. Opera kennt sich also aus und unterstützt Teilweise sogar Programmiersprachen, die noch gar nicht veröffentlicht wurden, da sie noch in der Entwicklung stecken (CSS3 z.B).

Zur Seitendarstellung wird der Rendering Engine von Presto benutzt. Grafiken mit Transparenz werden ordentlich dargestellt; eine simple Aufgabe, an denen der Internet Explorer scheitern kann.
Presto (also der Engine von Opera) kann wie oben schon genannt so ziemlich alles darstellen und unterstützt als einzige Browser DOM (eine Websprache) des W3C's komplett.
Außerdem bietet Opera die Interpretation von nicht standardmäßigen Tags bei Seiten, die speziell für den Internet Explorer geschaffen wurden.
Eine weiteres ziemlich cooles Feature ist der "Benutzermodus". Durch das Erstellen eines eigenes Style Dokuments, kann eine Webseite zur besseren Lesbarkeit o.Ä. angepasst werden, an die eigenen Vorstellungen.
Bei der Zoomfunktion von Opera kann man von 20% Größe bis zu einer 10fachen Auflösung (also 1000%) einstellen.

Ein weiteres interessantes Feature von Opera ist der Passwort Manager. Man kann sich auf einer Seite anmelden, seine Daten speichern und beim nächsten Mal braucht man nur auf den Schlüssel in der Menüleiste zu klicken und wird eingeloggt. Echt praktisch.

Weitere Funktionen von Opera sind:
- Syntax Highlighting beim Anzeigen des Quelltextes (FireFox highlightet nur die Tags)
- Prüfen des Quelltextes auf Fehler (Validierung)
- Konstantes Neuladen einer Seite in bestimmten Abständen, was man einstellen kann
- Beim Schließen von Opera, startet man beim jeweiligen Tab wieder, wenn man Opera neu öffnet
- Beim Absturz, merkt sich Opera die geöffneten Seiten und auch wenn man z.B hier grad am Posten war, merkt sich Opera, was man geschrieben hat und man kann dort weiterarbeiten (Opera stürzt so gut wie nie ab)
- Gegenüber Webservern vortäuschen FireFox Internet Explorer zu sein, falls sie Opera abweisen. Opera kann sich diese Seiten auch merken und tarnt sich beim nächsten Besuch automatisch

Opera hat eine ganze Menge an Funktionen und es ist ja auch nicht so, dass Opera nur auf Windows läuft. Auch für andere Betriebssysteme ist Opera erhältlich: Mac OS X, Linux und FreeBSD, ältere Versionen von Opera sind BeOS, QNX, OS/2 und Solaris erhältlich. Somit kann also fast jeder Opera benutzen.
Die Aktuellste Version des Browsers ist 10.62 und ist seit 9. September 2010 erhältlich.

Doch bei all diesen Vorteilen, muss es doch irgendwas negatives geben?!
Nein, das gibt es wirklich nicht. Bisher wurden keine Schwachstellen an Opera erkannt, allerhöchstens, dass der Kioskmodus (Anzeigen des Vollbildes ohne Informationen) etwas unsicher ist, aber das ist nun wirklich nichts Wildes.

Fazit: Opera ist einer der Browser, die es da draußen gibt, wenn nicht sogar der beste. Ein Umstieg auf ihn, lohnt sich auf jeden Fall. Trotzdem ist die Browserwahl immer Geschmackssache.

Googles "Google Chrome"
Ja, die wohl bekannteste Suchmaschine Google hat ihren eigenen Browser. Wir werden noch sehen, dass ihr Browser fast so genial wie die Suchmaschine ist.
Google Chrome läuft nicht auf alle Betriebssystemen; bei Windows nur auf XP / Vista oder 7, auf MAC OS X und auf Linux. Da aber heutzutage wohl keiner mehr Windows 2000 oder sowas hat, kann man den Punkt eigentlich übersehen.
Ein weiterer, ganz interessanter Aspekt ist Chromium; der Quelltext von Google Chrome, den jeder runterladen und bearbeiten kann. Einzige Einschränkung dabei ist das Ändern des Binärcodes, ansonsten kann man Chromium so gestalten wie man will. Chromium ist im Ausgangszustand daher fast 100% identisch mit Google Chrome.

Doch kommen wir nun zum Browser selbst:
Als Rendering Engine für Google Chrome wird WebKit verwendet. Chrome besitzt von Natur aus keine Javascriptkenntnisse; dazu muss man extra eine spezielle Software besorgen, was allerdings kein wirklicher Kritikpunkt ist, da diese Software kostenlos ist.
Google Chromes Tabbed Browsing ist zudem ganz anders aufgebaut: Alle Prozesse sind getrennt und können über einen eigenen Taskmanager verwaltet werden. Das hat eben den Vorteil, dass ein Tab in dem viel passiert, nicht das ganze Internet langsamer macht.
Alle Prozesse werden dabei in einer Sandbox ausgeführt (also in einem abgetrennten Bereich), wodurch Dateizugriffe nur über den Browser selbst möglich werden. Das schützt eben vor schädlichen Webseiten. Google Chrome kann auch eine Liste gefährlicher Webseiten erhalten, wodurch er eben noch sicherer wird.
Ebenfalls interessant ist der "Surfmodus". So kann man im Internetsurfen, ohne Daten auf der Festplatte zu hinterlassen.

Jetzt mal zur Geschwindigkeit:
Laut Google soll ihr Browser 2 mal so schnell wie FireFox sein und 9 mal schneller als der Internet Explorer. Nachrechnungen ergaben auch, dass dies tatsächlich stimmt.

Durch die einzelne Verwaltung der Tabs (also den Prozessen) wird Google Chrome zu einem stabilen Browser. Abstürze sind eine seltenheit.

Optisch von Vorteil ist, dass Chrome kaum Menüleisten hat, der Bildschirm erscheint größer und übertrifft sogar Opera.

Gehen wir mal zu den Webstandards:
WebKit kam nicht bei Chrome zum ersten mal zum Einsatz, sondern bei Safari. Safari war der erste Browser überhaupt, der den Acid2 Test bestanden hat. Hätte es Chrome damals gegeben, hätte er den Test demnach auch bestanden. Chrome gibt es allerdings erst seit 2008.

Wie schon bei Opera erwähnt, besteht Google Chrome zusammen mit Opera und Safari den Acid3 Test, WebKit ist ein verdammt guter Rendering Engine.
Google Chrome hat den Acid3 Test ebenfalls als allererster Browser bestanden; am 12. Oktober 2009. Opera und Safari schafften es erst ein paar Tage später.

Wie ihr seht, haut Google Chrome ordentlich rein; allerdings gibt es einen Nachteil:
Bei so ziemlich allen Vorgängen, sei es "Googlen" (also Suchmaschinen benutzen) oder Problembericht beim Absturz senden, werden persönliche Informationen an Google gesendet.
Gerechtfertigt wird dies angeblich, durch eine verbesserte Möglichkeit für Problembehebung, aber ob das wirklich so stimmt sei dahin gestellt.

Fazit: Wenn man nicht überwacht würde, wäre Google Chrome, der perfekte Browser. Auch im offiziellen Browsertest (getestet wurden: IE, FF, Opera, Safari und Chrome) ging er als Sieger mit einem klaren Vorsprung hervor. Chrome, ist wirklich so genial wie die Suchmaschine.


Last edited by Garma on 2010-10-06, 21:42; edited 10 times in total
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PostSubject: Re: Die Wahl des richtigen Browsers   2010-09-12, 22:20

Firefox>all

Bei meinem alten PC war es so, dass immer wenn ich in IE reingegangen bin, das ganze Inet im Haus tod war, da musste dann meine Mum iwas rumpfuschen, dann gings wieder
kaum hab ich mir FF geholt, kam das Problem nie wieder.

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PostSubject: Re: Die Wahl des richtigen Browsers   2010-09-13, 00:53

Bei Firefox hat man auch die Möglichkeit seine Privatssphäre besser zu schützen, indem man gespeicherte Passwörter z.B. mit einem MasterPasswort belegt, was die Sache etwas besser sichert. (Ich hab die Funktion aber nicht angeschalten, falls wer fragt).
Und man kann die privaten Daten wie Cookies, Caches usw. auch nach dem Closen entleeren. Finde ich epic, da kann auch keiner nachschauen, wo ich mich im Internet überall herumtreibe.^^
Joa; Personas sagen für mich so ziemlich alles aus: Epic. Finde es immer toll mit Designs herumzusurfen. Sieht zum einen stylisch aus und zum anderen wirkt es viel angenehmer und nicht so karg...
Ich find Firefox bietet von den Einstellungen echt so einiges im Vergleich mit IE und lässt sich relativ leicht installieren.

= Firefox > all

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PostSubject: Re: Die Wahl des richtigen Browsers   2010-09-13, 00:55

Opera und Google Chrome waren noch nicht dran, die können noch epischere Sachen.
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PostSubject: Re: Die Wahl des richtigen Browsers   2010-09-13, 00:58

Bei Google Chrome war ich schon immer skeptisch gewesen. Mag sein, dass Google in Sachen Qualität vorne liegt, aber die spionieren Daten aus xD
Kannte mal jemanden, der hatte GC ausgetestet und fand es nicht so gut, aber ich denke, er hat seine Bewertung auch nur auf diese eine Sache bezogen.

Opera kenn ich leider nur vom Hören, kann ich nix zu sagen Embarassed

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PostSubject: Re: Die Wahl des richtigen Browsers   2010-09-13, 21:33

So Opera ist jetzt auch drin. Spürt die epicness von opera!!!!!!!!!111111 xD
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PostSubject: Re: Die Wahl des richtigen Browsers   2010-09-14, 05:53

Jeder, aber auch wirklich JEDER ordenliche Webdesigner benutzt FireFox.
Ist Opera immernoch vorraus..

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PostSubject: Re: Die Wahl des richtigen Browsers   2010-09-14, 06:48

Garma wrote:
Opera und Google Chrome waren noch nicht dran, die können noch epischere Sachen.
Chrome? Chrome?!? ZOMFG I lol'd. xD Chrome ist einfach nur scheiße. Schlechtester Browser, weil er bei JS hart failt. 2. braucht er zu viel Arbeitsspeicher, in der Schule hab ich mal nen PC mit Chrome lahm gelegt. x'D

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PostSubject: Re: Die Wahl des richtigen Browsers   2010-09-15, 04:37

Tront wrote:
Garma wrote:
Opera und Google Chrome waren noch nicht dran, die können noch epischere Sachen.
Chrome? Chrome?!? ZOMFG I lol'd. xD Chrome ist einfach nur scheiße. Schlechtester Browser, weil er bei JS hart failt. 2. braucht er zu viel Arbeitsspeicher, in der Schule hab ich mal nen PC mit Chrome lahm gelegt. x'D

Nö Google Chrome beherrscht alle Websprachen.
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PostSubject: Re: Die Wahl des richtigen Browsers   2010-09-15, 05:44

Der Selbsttest hat das Gegenteil bewiesen. (NO)

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PostSubject: Re: Die Wahl des richtigen Browsers   2010-09-16, 01:05

Tront wrote:
Der Selbsttest hat das Gegenteil bewiesen. (NO)

Kommt eben daher, dass du dafür ne extra Software brauchst.
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